Britischer Markt bereitet Eon weiter Probleme
Der Essener Energiekonzern Eon hat weiter mit Problemen auf dem britischen Markt zu kämpfen. Dies teilte das Unternehmen bei der heutigen Vorlage der Halbjahreszahlen mit.
Der Essener Energiekonzern Eon hat weiter mit Problemen auf dem britischen Markt zu kämpfen. Dies teilte das Unternehmen bei der heutigen Vorlage der Halbjahreszahlen mit.
Nach den erneuten Zolldrohungen des US-Präsidenten gegen China bricht der Ölpreis am 1. August um bis zu acht Prozent ein. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet zu Wochenbeginn 61,22 US-Dollar.
„Völlig ahnungslos“ und „hartnäckigstes Problem der US-Wirtschaft“ – wenn es um die US-Notenbank Federal Reserve, kurz Fed, geht, hält Donald Trump nicht mit geballter Kritik zurück. Und das bereits seit Monaten. Zielscheibe der Kritik des US-Präsidenten ist der Fed-Chef Jerome Powell höchstpersönlich. Powell, den Trump noch vor zwei Jahren in höchsten Tönen lobte, steht auch [...]
Weltweite Handelskonflikte und hohe Kerosinkosten verstärken den Negativtrend in der Luftfahrt. Dies bekommen nun auch die großen Airlines zu spüren.
Die Autobranche muss sich nach wie vor gegen ein schwieriges Marktumfeld behaupten. Renault zum Beispiel passt die Jahresaussicht an. Andere wiederum stehen besser da.
Die Europäische Zentralbank lässt den Leitzins nach wie vor unangetastet. Eine Zinswende scheint bis frühestens Mitte 2020 unwahrscheinlich.
Der Konflikt an der Straße von Hormus könnte zu einer Teuerung der Ölpreise führen. Ein weiterer stützender Faktor: Die Ölreserven der USA.
Der Goldpreis steigt weiter. Faktoren, die diese Entwicklung beeinflussen, sind unter anderem der Handelsstreit und der Wunsch von Investoren nach Sicherheiten.
Der Streit zwischen den USA und China sowie ein zweiter Konflikt mit Japan zwingen Südkorea zum Handeln: Die Zentralbank senkt den Leitzins Koreas.
Der Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten fordert weiterhin seinen Tribut: Chinas Wirtschaftswachstum verlangsamt sich.